Weiterbildung

 Gesellenausschuss
 Meisterausbildung
 Betriebswirt d.H.
 Studiengang


Gesellenausschuss

Der Gesellenausschuss ist als Organ der Orthopädieschuhmacher-Innung eine der wichtigsten Säulen der Arbeitnehmermitbestimmung in unserem Handwerk. Er muss nach Handwerksrecht in zahlreiche Entscheidungsprozesse einbezogen werden und hat im Rahmen seiner Aufgaben und Pflichten vielfältige gestalterische Möglichkeiten.

Im Orthopädieschuhmacherhandwerk nimmt der Gesellenausschuss darüber hinaus eine besondere Stellung ein. Er ist ein wichtiges Instrument zur aktiven Qualitätssicherung in unserem Handwerk. Durch zahlreiche Weiterbildungsveranstaltungen wird das Qualitätsniveau stetig verbessert. Der Kontakt und der Austausch unter den angestellten Orthopädieschuhmachern wird durch den Gesellenausschuss gewährleistet.

Der Gesellenausschusses hat aus seiner Mitte Friedhelm Amon als Vorstitzenden und Ansprechpartner gewählt.

Telefon 0172/9849043
E-Mail friedhelm.amon@t-online.de

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Meisterausbildung

Als Meister/in profitieren Sie von Ihrem Können und Ihrer Kreativität - Ihr Engagement wird sich bezahlt machen. Sie führen Mitarbeiter und bilden aus. In der Meisterschule erlernen Sie alles, um als Selbständige/r oder gefragte Führungskraft eine glänzende Karriere zu beginnen.

Außerhalb des regulären Unterrichts zum OSM bieten viele Schulträger weitere Sonderkurse an. Diese Sonderkurse erlauben es Ihnen, sich als Meister am Markt mit einem Wissensvorsprung zu etablieren und zu behaupten.

B-O-S-S
Bildungszentrum f. Orthopädie-Schuhtechnik Südwest
63225 Langen
www.orthopaedieschuhtechnik.de

   Münchener Bildungsstätte für Orthopädie-Schuhtechnik
81539 München
www.liostbayern.de

Ortho Südwest
Gesellschaft zur Förderung der Orthopädie-Schuhtechnik GmbH
www.ortho-suedwest.de

Fachschule Orthopädie-Schuhtechnik Siebenlehn
09634 Siebenlehn
www.orthopaedie-schuhtechnik-sachsen.de

BFO
Bundesfachschule für Orthopädie-Schuhtechnik
30459 Hannover
www.bfo.de

Berufsbildungsstätte der Handwerkskammer Düsseldorf
40221 Düsseldorf
www.hwk-duesseldorf.de

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Staatlich anerkannte/r Betriebswirt/in des Handwerks

Dieser eigens für eine zeitgemäße Betriebsführung im Handwerk konzipierte managementorientierte Studiengang macht die Teilnehmer über ihre praktische Berufserfahrung hinaus mit modernen handwerksorientierten Methoden der Unternehmensführung und -analyse vertraut, unterstützt praxisbezogen ihre Anwendung, schärft betriebswirtschaftliches Denken und Handeln.

Die Landesakademie Baden-Württemberg ist eine staatlich anerkannte Fachschule.
Sie ist damit berechtigt, den Titel "staatlich anerkannte/r Betriebswirt/in des Handwerks" zu verleihen und darüber eine Urkunde auszustellen.

Dieser Titel erlaubt auch ein berufsbegleitendes Hochschulstudium für Betriebswirte des Handwerks zum Bachelor of Business Administration.

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Studiengang in der Orthopädie

Seit dem Wintersemester gibt es an einer deutschen Hochschule einen Studiengang, der alle Bestandteile der neuzeitlichen Orthopädie berücksichtigt. Der Diplom-Studiengang "Technische Orthopädie" an der Fachhochschule Münster verbindet medizinisch-klinisches Wissen mit ingenieurwissenschaftlichem und handwerklichem Know-how. So einzigartig, wie dieser Ansatz, ist auch die Zusammenarbeit der beteiligten Partner. Während die FH die technischen und biomechanischen Inhalte vermittelt, steuert die Klinik und Poliklinik für Technische Orthopädie und Rehabilitation des Universitätsklinikums Münster den klinischen und die Bundesfachschule für Orthopädietechnik Dortmund den handwerklichen und fachkundlichen Anteil bei.

Die Berufsaussichten in dem stetig expandierenden Markt für Orthopädie- und Rehatechnik sind äußerst günstig, da es in den vielfältigen Arbeitsbereichen an Führungs- und Fachkräften mangele.

Das Studium, welches am Fachbereich Physikalische Technik der Fachhochschule Münster in Steinfurt angesiedelt ist, wird in erheblichem Umfang durch die Industrie gestützt. Voraussetzung für die Aufnahme des Studiums sind die Fachhochschulreife und eine abgeschlossene Berufsausbildung, beispielsweise als Orthopädiemechaniker oder Orthopädieschuhtechniker. Die Regelstudienzeit umfasst sieben Semester einschließlich Prüfungszeit. Während des Grundstudiums werden unter anderem die ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen sowie Klinische Fachkunde, Humanbiologie, aber auch Betriebswirtschaft und Informatik vermittelt. Im Hauptstudium stehen Messverfahren, Biomechanik, Orthetik und Prothetik sowie fachspezifische Technik und Gesundheitsrecht auf dem Lehrplan. Zusätzliches Novum: Die Absolventen erwerben mit dem Abschluss die Möglichkeit, an der Medizinischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität zum Dr. rer. medic. zu promovieren.

Hochschulstudium für Betriebswirte des Handwerks

Der Bachelor of Business Administration kann berufsbegleitend erreicht werden.
Den Betriebswirten des Handwerks steht nun auch ohne Abitur oder Fachhochschulreife der Zugang zur Hochschule offen. Im Bildungs- und Technologiezentrum (BTZ) der Handwerkskammer Region Stuttgart startet zum ersten Mal am 10. Oktober 2003 mit 13 Teilnehmern das berufsbegleitende Studium zum Bachelor of Business Administration. Die Maßnahme bietet die Handwerkskammer in Zusammenarbeit mit der Steinbeis-Hochschule Berlin und dem Management-Zentrum in Villingen an. Damit ist die Karriereleiter vom Gesellen zum Professor durchgängig.

Durch die Anerkennung des Betriebswirts des Handwerks als Grundstudium zum Bachelor of Business Administration konnte die Studiendauer auf drei Semester begrenzt werden. Die inhaltlichen Schwerpunkte sind dabei Finanz- und Organisationsmanagement, Marketing und internationales Recht. Das Studium setzt sich aus Präsenzseminaren und Kolloquien sowie einem berufsbegleitenden Teil mit Studienbriefen zusammen. Im Mittelpunkt steht eine umfangreiche Studien- und Projektarbeit, die stark praxisorientiert ist. Die 19 Präsenzseminare finden jeweils freitags und samstags im BTZ in Stuttgart-Weilimdorf statt. Ein Besuch der Steinbeishochschule in Berlin und ein einwöchiger Auslandsaufenthalt in England vervollständigen das Studienprogramm.

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